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Gnade für die Woche 25/08: Zu sündig um Vertrauen zu rechtfe

Joh.4,16-26: "Er spricht zu ihr: Geh hin, rufe deinen Mann und komm hierher! Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann; denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; hierin hast du wahr geredet. Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse. Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden. Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen. Jesus spricht zu ihr: Ich bin es, der mit dir redet." (Elberfelder)

Welchen Menschen gibst du dich zu erkennen?

Jesus vertraute das Wissen um seine Identität einer Frau an, der damals nur wenige vertraut hätten. Schließlich gehörte sie einem Volk an (Samariter), das als unrein und dessen Lehre als unbiblisch galt, sie war eine Frau, deren Zeugnis man damals vor Gericht nicht vertraute und sie war eine Ehebrecherin, die bereits mit 6 verschiedenen Männern zusammengelebt hatte. Sie musste sogar in der Mittagshitze zum Brunnen gehen, um den Schmähungen der übrigen Dorfbewohner zu entkommen. Und rechthaberisch war sie obendrein.

Dafür gab es viele der religiösen Menschen, denen Jesus seine wahre Identität vorenthielt. Jesus blickte hinter das Sichtbare, das in den Augen von Menschen vertrauensunwürdig macht. Er urteilte nach der Bedürftigkeit des Herzens, nicht nach ihrer Fähigkeit alles richtig zu tun. Jesus möchte, dass Menschen ihn „im Geist und in der Wahrheit“ anbeten. Im Geist bedeutet durch das Wirken des Geistes an uns, der uns die Wahrheit darüber zeigt, wie sehr wir Gottes Erlösung benötigen.

Wie leicht stehen wir in der Gefahr, über die Gewohnheiten, die Meinungen und die Lebensführung anderer zu urteilen, oft besonders in der Gemeinde. Dann halten wir uns fern, entziehen dem anderen unsere Liebe, reden schlecht über ihn/sie und sind schon gar nicht bereit, den anderen anzunehmen und vor anderen zu verteidigen. Jesus öffnet der Samariterin bedingungslos sein Herz. Er tut das auch durch uns!

 
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Unser Gottesdienst findet
JEDEN Samstag
um: 18 Uhr
in LINZ-DORNACH
Johann-Willhelm-Kleinstr. 8
4040 Linz
(Evangelische Versöhnungskirche, nähe Universität, Anfahrt) statt.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie an:
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+43-(0)660-1266293



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